Kosten für Datenschutz
Datenschutz als Investition.
Kosten und Preise für Datenschutz und einen Datenschutzbeauftragten: Warum sich professionelle Unterstützung lohnt
Lesen Sie diese Infobox und sie haben alle wichtigen Informationen kompakt erfasst.
Viele Unternehmen fragen sich, was Datenschutz eigentlich kostet und ob sich ein externer Datenschutzbeauftragter wirklich lohnt.
Die wichtigere Frage ist jedoch oft eine andere: Was kostet es, wenn Datenschutz nicht sauber umgesetzt wird? Genau hier zeigt sich schnell, dass professioneller Datenschutz in aller Regel deutlich günstiger ist als ein Datenschutzverstoß.
Wer Datenschutz nur als Kostenfaktor betrachtet, greift zu kurz. Richtig umgesetzt schafft Datenschutz klare Prozesse, mehr Ruhe im Arbeitsalltag, bessere Nachweisbarkeit und mehr Vertrauen bei Kunden und Geschäftspartnern.
- Datenschutz schafft klare Prozesse im Umgang mit Kunden- und Lieferantendaten
- Datenschutz schafft Vertrauen bei Kunden und Geschäftspartnern
- Datenschutz ist eine sinnvolle Investition in Sicherheit, Professionalität und langfristige Stabilität
- Datenschutz vermeidet Abmahnungen und Bußgelder
- Der Nachweis von Datenschutz wird oft bei Ausschreibungen verlangt
Datenschutz schafft Vertrauen, sorgt für Ruhe und Sicherheit, spart Geld und verbessert den Workflow im Unternehmen.
Der Preis für Datenschutz
Typische Kostenfaktoren sind zum Beispiel die Anzahl der datenschutzrelevanten Prozesse, die Notwendigkeit von Schulungen, die Erstellung oder Prüfung von Dokumentationen, Erstellung der TOM-Liste, Verzeichnissen der Verarbeitungstätigkeiten, Auftragsverarbeitungsverträgen, Website-Datenschutz oder laufenden Rückfragen im Alltag.
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Alle Preise verstehen sich zzgl. ges. MwSt. und bedürfen einer vorherigen Analyse der notwendigen Maßnahmen. Gerne erstellen wir Ihnen ein Angebot.
Was kostet Datenschutz für Unternehmen?
Die Kosten für Datenschutz hängen immer vom Unternehmen selbst ab. Entscheidend sind unter anderem die Unternehmensgröße, die Branche, die Anzahl der Mitarbeitenden, die Art der verarbeiteten Daten, die vorhandenen Prozesse und der tatsächliche Unterstützungsbedarf. Deshalb gibt es keine seriöse Pauschale, die für jedes Unternehmen gleichermaßen passt.
Ein kleiner Handwerksbetrieb, eine Arztpraxis, eine Steuerkanzlei oder ein wachsendes mittelständisches Unternehmen haben ganz unterschiedliche Anforderungen. Genau deshalb sollte Datenschutz nicht nach einem starren Standardpreis beurteilt werden, sondern nach dem tatsächlichen Nutzen und dem konkreten Risiko im Unternehmen.
Wovon hängen die Preise für einen Datenschutzbeauftragten ab?
Die Preise für einen externen Datenschutzbeauftragten richten sich in der Praxis vor allem nach dem Umfang der Betreuung. Dabei spielt eine Rolle, ob nur einzelne Leistungen benötigt werden oder ob ein Unternehmen dauerhaft begleitet werden soll.
Typische Kostenfaktoren sind zum Beispiel die Anzahl der datenschutzrelevanten Prozesse, die Notwendigkeit von Schulungen, die Erstellung oder Prüfung von Dokumentationen, die Unterstützung bei TOMs, Verzeichnissen der Verarbeitungstätigkeiten, Auftragsverarbeitungsverträgen, Website-Datenschutz oder laufenden Rückfragen im Alltag. Die Datenschutzkonzept GmbH beschreibt ihr Angebot dabei ausdrücklich als Komplettpaket mit ausgezeichnetem Preis-Leistungs-Verhältnis und hebt die laufende Erreichbarkeit sowie die umfassende Betreuung hervor.
Warum professioneller Datenschutz günstiger ist als ein Datenschutzverstoß
Unternehmen schauen beim Datenschutz oft zuerst auf die Ausgaben. Dabei werden die möglichen Kosten eines Datenschutzverstoßes häufig unterschätzt. Genau hier liegt der entscheidende Punkt: Professioneller Datenschutz kostet Geld, aber fehlender Datenschutz wird oft deutlich teurer.
Datenpannen können richtig ins Geld gehen. Vorbeugender Datenschutz vermeidet Strafen, Bußgelder und Abmahnungen. Unsere Seite „Ohne Datenschutz“ weist detailliert auf erhebliche Risiken hin, wenn Datenschutz im Unternehmen fehlt oder nur unvollständig umgesetzt ist.
Welche Kosten entstehen bei Datenschutzverstößen?
Datenschutzverstöße können Unternehmen finanziell, organisatorisch und reputativ stark belasten. Möglich sind behördliche Verfahren, Beschwerden durch Kunden oder ehemalige Mitarbeitende, Abmahnungen, Nachbesserungen unter Zeitdruck, Vertrauensverlust und empfindliche Bußgelder. Die Datenschutz-Grundverordnung sieht bei schweren Verstößen Geldbußen von bis zu 20 Millionen Euro oder bis zu 4 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes vor.
Dazu kommt: Selbst wenn kein Maximalbußgeld verhängt wird, können schon deutlich kleinere Verstöße spürbare Kosten auslösen. Interne Aufarbeitung, technische Korrekturen, neue Prozesse und die Kommunikation mit Behörden oder Betroffenen kosten Zeit, Geld und Nerven.
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Datenschutzexperte Mannus Weiß
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